Dienstag, 14. Juni 2016

la nature


(Die Natur)


Hallo Leute :)

Wer in Leipzig einmal gut und günstig essen gehen möchte, der ist in Leo´s Brasserie  genau richtig!
Reichliche Mahlzeiten zu einem moderaten Preis in einem angenehmen Ambiente laden zum Verweilen ein. Ein Tipp für Studenten, die ja bekanntlich nicht viel Geld besitzen :D
Die Auswahl ist zwar nicht ganz so üppig wie Anderswo, aber Burger, Pizza und vielerlei Anderes sind trotzdem nicht zu verschmähen.

So, das war mein kleiner Leipzig-Tipp für diesen Monat.  Mal schauen, was euch nächsten Monat erwartet.

Im Mai, dem Wonnemonat, habe ich viel Unternommen. Dies begann mit dem Musikfest des EC´s in Zwickau. Das war ein beeindruckender Tag mit viiiieeeelen Leuten und ganz viel Musik <3 und so kam ich fröhlich heim.

Ich hatte über Himmelfahrt und Pfingsten Urlaub und so konnte ich richtig gut ausspannen :) Naja, ich hatte mich zu früh gefreut auf Ruhe... :D Denn die bekam ich nicht wirklich. Ich war mit meinem Freund und einem befreundeten Paar wandern. Das war super angenehm, wenn auch nicht so entspannend, wie ich mir erhofft hatte. Jedenfalls konnte ich an diesem Abend nicht mehr, ich war so fertig! Und so fiel ich geschafft, aber glücklich ins Bett. Den nächsten Tag habe ich mit meinem Freund eine Wandertour über die Grenze nach Tschechien gemacht. Das war total klasse :) Wir sind an einem Fluss lang gelaufen, der war ziemlich klar und die Landschaft war so wunderschön. Ich hoffe, dass ich das noch einmal zu Gesicht bekommen werde. Die Zeit zu zweit war sehr gut für uns beide und wir haben sie sehr genossen. Wir haben am Abend noch der Schwester meines Freundes beim Möbeltransport geholfen, denn sie ist jetzt umgezogen :) auch an diesem Abend bin ich hundemüde, aber zufrieden ins Bett gefallen. Obwohl ich jeden Knochen gespürt habe, ging es mir erstaunlich gut. Es ist krass, wie schnell sich der Körper an solche Touren gewöhnt.
Am anschließenden Tag sind mein Freund und ich mit ein paar anderen Leuten noch Klettern gewesen in der Sächsischen Schweiz. Ihr seht, ich bin also quasi drei Tage hintereinander Wandern gewesen ;D denn um zur Kletterstelle zu kommen, sind wir auch einige Kilometer gewandert. Die Gemeinschaft da war super witzig und ich bin einen Kamin geklettert, der mich keine große technik gefordert hat, sondern nur auf Kraft zu klettern war. Das war echt eklig. Nebenbei bemerkt: wenn ihr Kamin klettern wollt, zieht euch Sachen an, die kaputt gehen können, ihr werdet es mir danken! Beim Abseilen habe ich dann doch etwas mit mir gehadert und bin meinem Freund immer wieder so dankbar für seine Gedult. Er macht das echt klasse. Und bevor ihr denkt: wieso schreibt die das und sagt es ihm nicht ins Gesicht? Keine Angst, das habe ich schon mehrmals xD er hat das Vertrauen in den, der da am Seil hängt, dass er das schafft und wenn Probleme sind, ist aufgeben keine Lösung. Er motiviert einen, durchzuhalten und zumindest ich habe bisher immer alle Wege geschafft, die ich mit ihm geklettert bin. Aber zumindest einen auch nur, weil er dabei war und mich regelrecht "gezwungen" hat, nicht aufzugeben (es war vielleicht zwei Meter vor dem Ziel). Ja, manchmal braucht man jemand, der einen anfeuert.

Ein Vergleich ist mir noch einmal hängen geblieben: Beim Klettern kann man im Normalfall nicht tiefer fallen, als die Sicherung zulässt. Genauso können niemals tiefer fallen, als in Gottes Hand. Menschen haben Angst, sich in die Hand Gottes fallen zu lassen, weil sie sich nicht sicher sind, ob das wirklich hält. Aber genauso wie man weniger Angst vor dem Fallen hat beim Klettern, wenn man einmal in der Sicherung gehangen hat, genauso hat man immer weniger Angst, sich in Gottes Hand fallen zu lassen, wenn die Kräfte schwinden.
Ist das vielleicht auch Übungssache, ähnlich wie beim Klettern? Kann man üben, sich in Gottes Hand fallen zu lassen?

in großer Verbundenheit, eure Julia


Montag, 2. Mai 2016

la communaté

(die Gemeinschaft)

Hallo meine Lieben,

wenn ich so mal nachzähle, bin ich jetzt schon beim Anfang des 10. Monats angekommen, den ich hier in Leipzig wohne. So langsam wird es richtig grün vor meinem Zimmerfenster und ich genieße, dass es wärmer ist. Ich liebe die Sonne und das Warme. Der Winter hat zwar auch seinen Reiz mit dem vielen Tee und dem gemütlichen Kaminabenden, doch ich bevorzuge den Sommer. Mit Wasser, kurzen Sachen (ich hasse es, Pullover zu tragen! - außer es sind die meines Freundes :D) und Lagerfeuern und ganz viel schönen Aktivitäten. Jetzt geht die Klettersaison so langsam wieder los und man kann tolle Erkundungstouren durch die Parks und Restaurants und Eisdielen Leipzigs machen. Ich freue mich schon drauf dies zu tun, wenn meine Zeit das zulässt. Leipzig hat echt tolle Ecken. Jetzt erst einmal habe ich bis nach Pfingsten Urlaub, welchen ich aber nicht hier verbringe und danach werde ich meine Erkundungstour starten :) Vielleicht gebe ich euch im nächsten Post mal ein oder zwei Empfehlungen von Orten und Cafés, die mich sehr beeindruckt haben.

Was gibt es Neues in meiner Welt?

Habe ich euch schon erzählt, dass hier vor so ziemlich zwei Monaten eine neue Mitbewohnerin eingezogen ist? Wir sind alle sehr glücklich, dass das geklappt hat und genießen die gemeinsame Zeit, wenn wir denn mal alle zusammen in der Wohnung sind, was naja... etwa selten in den letzten Wochen vorgekommen ist. Wir haben viel Spaß miteinander und lachen viel.

Ich bin wieder hier und dort in verschiedenen Gemeinden unterwegs. Seit Neustem bin ich in der 3rd-place-church, einer sehr jugendlichen und frisch neugegründeten Gemeinde. Sie orientieren sich sehr stark an Willow Creek und dem ICF. Ich fühle mich sehr wohl dort und habe schon einige Leute kennen gelernt. Mal schauen, ob dies auch meine Heimat wird in geistlicher Sicht. Ich weiß noch nicht so ganz, wo Gott mich da haben möchte.

Inzwischen fängt mein zweites Semester bei der SMD an und ich freue mich, dass ich die Menschen dort kennen lernen darf und mit ihnen schon ein Stück des Weges gehen durfte. Die SMD nimmt keinen Stellenwert der Gemeinde ein, sie soll als Ergänzung sein und eben nicht die Gemeinde ersetzen. Die Gemeinschaft, die wir dort haben, ist sehr intensiv habe ich das Gefühl. Besonders der Lobpreis ist sehr gut, es ist so viel Raum, Gott die Ehre zu geben und auch echt vor ihn zu kommen mit dem Leid, was man auch hat, nicht nur der Freude und der Dankbarkeit. Das fehlt mir ein bisschen bei der 3rd-place-church. Sie sind mir zu sehr auf Feiern und heile Welt aus habe ich das Gefühl. Mir ist es wichtig, echt zu sein. Auch mal sagen zu können, dass einem nicht nach Lob zu Mute ist und langsam dahin geführt zu werden, Gott trotzdem die Ehre zu geben.


Wie ihr sehen könnt, bin ich viel in den verschiedensten Gemeinschaften unterwegs. Hier und dort und überall mal hereinschauen. Gemeinschaft ist auch das Stichwort, was meine letzte Zeit geprägt hat. Ich habe Bekanntschaften gemacht, Freundschaften intensiviert und die Menschen um mich herum besser kennen und nun noch mehr schätzen gelernt. Ich sehe, wie ich durch all die Menschen um mich herum so gesegnet bin, dass ich nicht weiß, wo ich als erstes anfangen soll mit Danke sagen.

In großer Begeisterung, eure Julia.

Mittwoch, 9. März 2016

nouvelle vie, nouveaux espérances!

(Neues Leben, neue Hoffnung!)

Hallo Leute :)

Mal wieder habe ich einen Monat ausgelassen. Entschuldigt dafür! Aber ich habe seit ich voll arbeite einfach nicht mehr die Zeit dafür und wenn ich ehrlich bin, denke ich auch nicht mehr immer dran. Egal :D Das zeigt nur, dass ich viel beschäftigt bin :)


Ja, ich habe meine Gedanken wirklich woanders. Mein Job fordert mich sehr, auch wenn ich mich in der Schule oft langweile. Ich bin gern auf Arbeit, aber merke immer wieder, dass ich eben doch erst im ersten Lehrjahr bin. Das ärgert mich, aber hey - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und wozu bin ich denn in Ausbildung? Richtig: um zu lernen! Ansonsten macht es mir sehr viel Spaß.

Nach einem halben Jahr kann ich nun das Resumee ziehen: ich fühle mich wirklich wohl hier :) Leipzig ist das Beste, was mir passieren konnte. Ich glaube, woanders wäre ich total untergegangen. Es ist wunderbar, so nah bei meiner Familie zu sein, auch wenn meine Eltern gerade nicht die kürzeste Strecke haben. Ich finde es klasse, am Abend einfach mal zu Oma gehen zu können, oder zu Fuß meine Cousine mit ihren Kindern zu besuchen. Und auch das zusammen Wohnen mit meiner anderen Cousine empfinde ich als Segen. Familie ist einfach so etwas Besonderes, etwas Heiliges. In diesem Sinne verbindet mich etwas ganz Besonderes mit Leipzig: Auch wenn hier nicht alles perfekt ist - viele Straßen sind verdreckt und man muss Kaffeebohnen um Hundehaufen laufen... - ich verbinde mit Leipzig Heimat. Schon seit ich denken kann. Hier ist das eine Haus meiner Großeltern, wo ich viele gute Erinnerungen habe. Hier sind die meisten Menschen, die ich Familie nennen darf. Als Pfarrerskind hat man meistens keinen Ort, an den man als erwachsener Mensch immer wieder zurückkehren kann und seinen Kindern zeigen, wo man aufgewachsen ist. Dieser Ort wird leider nicht das momentane Haus meiner Eltern sein, sondern es wird das Haus der Eltern meiner Mutter sein. Neben Merschwitz war das der Ort, wo ich am meisten Zeit verbracht habe, ein Ort des Rückzuges. Mein Freund neckt mich damit, dass ich Leipzig so liebe, obwohl er Dresden viel schöner findet :D Ist es vielleicht auch vom Stadtbild - ich bin auch gern in Dresden (zumindest zu Besuch). Aber ich habe zu Dresden keinen Bezug... und das ist wahrscheinlich der Punkt, warum ich Leipzig so sehr bevorzuge. Mit Leipzig verbinde ich so viele Erinnerungen.

Auch wenn ich mich in Leipzig super wohl fühle und ich froh bin, dass ich jetzt hier mein zu Hause habe: ich vermisse mein altes Leben. Ich vermisse die knarrenden Geräusche des Hauses in der Nacht, ich vermisse meine Freunde, die ich zurück gelassen habe, das Jugendleben in Skassa, wo immer etwas los war und verrückterweise auch das Pfarrhausleben. Sicher - ich bin froh dort raus zu sein, ich habe die Veränderung gebraucht und sie tut mir gut. Aber es versetzt mir manchmal einen Stich, wenn ich wieder in den Zug steige und nach Leipzig fahren muss. Abschiede.... Abschiede tun unendlich weh.

Über all dem was ich hier erlebe, merke ich, dass ich so unendlich von Gott gesegnet bin. Ich habe richtig Lust, Gott näher kennen zu lernen und möchte für ihn leben. Ich bin gespannt, wohin mich Gott führen wird und wie er mich gebrauchen will, sein Reich zu bauen. Ich möchte anders sein als mainstream. Mainstream kann jeder - aber gegen den Strom zu schwimmen...

"Die heilige Schrift ist wie ein Kräutlein: je mehr du sie reibst, desto mehr duftet sie!"
(Martin Luther)

Montag, 11. Januar 2016

home sweet home :)


HAAAAALLOOO :D

Jetzt ist die Weihnachtszeit gefühlt schon zu Ende... An alle, die dem nachtrauern, ich habe eine gute Nachricht: offiziell ist die Weihnachtszeit erst am 02.02.2016 zum Lichtfest beendet! Also ist es doch gerechtfertigt, noch die Weihnachtsdeko stehen zu haben, oder?:D

Von den ersten Wochen im Dezember gibt es nicht sehr viel Aufregendes zu erzählen. Wir hatten Bewerbertage auf Arbeit und ich bin deshalb unter der Woche die meiste Zeit nicht zu vielen Unternehmungen aufgelegt gewesen :D
Die Wochenenden war ich allesamt irgendwo in meiner Heimat unterwegs. Das erste Dezemberwochenende war ich bei meinen Eltern und habe dort die Adventszeit genossen und mich ein bisschen von dem Stress ausgeruht. Das war sehr schön. Ich habe mich noch mit ein paar Freunden getroffen und ein bisschen Musik gemacht.
Wochenende zwei war spektakulärer. Mein Freund hatte Geburtstag und so fuhr ich von Arbeit aus schon direkt zu ihm und wir waren auf dem Weihnachtsmarkt, haben Film geguckt und haben einfach die Zeit genossen. Dresden ist sehr schön. Samstag bin ich dann mit ihm zu seinen Eltern gefahren und wir haben in Familie Geburtstag gefeiert. Ich möchte nicht wissen, was die Familie jetzt von mir denkt (nur Gutes hoffe ich *lach*). Aber etwas gefrustet (zumindest ich) kamen wir bei seinen Eltern an... Deutsche Bahn, ich brauche, glaube ich, keine weiteren Ausführungen machen, oder????? Aber der Nachmittag und Abend war super angenehm und ich kam sehr fröhlich bei meinen Eltern an. Sonntag hatten ein paar Freunde und ich noch den Adventsoasegottesdienst musikalisch auszugestalten. Das war sehr witzig und ist uns, laut Rückmeldungen, wohl auch ganz gut gelungen.

Der Dezember brachte auch noch neue Kontakte mit sich. Meine Eltern hatten ein Projekt angestoßen in unserer Gemeinde, dass Familien Flüchtlingsfamilien zu Weihnachten zu sich einladen. Und da sie das angeleiert hatten, haben wir da auch mitgemacht. Das war sehr lustig, auch wenn sie recht früh wieder gegangen sind. Die eine Frau konnte sogar recht gut deutsch, mit ihr und ihrem kleinen Sohn hatten wir viel Spaß :) Eine sehr angenehme Begegnung, vor allem, wenn man von überall das Gegenteil hört. In den Medien wird immer so viel von Gewalt durch Flüchtlinge geredet, dass ich mich manchmal in Leipzig nicht allein hinaustraue, sobald es gegen 8 Uhr ist. Dabei ist es gar nicht die Sache, dass Flüchtlinge da sind, die mich beunruhigt. Nein - es ist die Sache, dass es Kravalle geben könnte. In meiner Nähe sind schon eine Menge Flüchtlinge. In Zeiten von PEDIGA oder besser gesagt hier in Leipzig LEGIDA... Montags sollte man tunlichst die Straßen ab 18 Uhr meiden. Aber ich habe das Gefühl, dass die die Leute beginnen, sich daran zu gewöhnen und das ist, finde ich, das Schlimmste. Ausschreitungen und Übergriffe auf Polizisten - nicht von Flüchtlingen, nein - es sind die Demonstranten... Überall sieht man Polizei, was mir echt Unbehagen bereitet, denn sie sind ja nicht ohne Grund da.
Okay, kommen wir mal wieder auf erfreulichere Themen zu sprechen. Wie schon gesagt, ich war alle Wochenenden daheim. So bin ich auch das nächste Wochenende heim gefahren. Ich hatte ab Samstag dann über Weihnachten und Silvester meinen ersten Urlaub! Oh man, wie habe ich den gebraucht :)! Arbeiten macht Spaß, aber es ist auch schön, mal zwei Wochen frei zu haben :) Freitag kam mein Freund zu mir und wir verbrachten den Abend mit Quatschen, Resteessen und Film gucken. Samstag sind wir beide dann zusammen zu meinen Eltern gefahren. Dort verbrachten wir einen super Nachmittag und Abends sind wir dann auf einer Weihnachtsfeier gewesen. Sehr schön :) Meine Knie taten nach dem Spiel dort so weh und ich war so müde, dass ich gleich da geblieben bin. Ich habe am nächsten Tag sowieso dort im Chor mitgesungen und da bot sich das an.
Die restliche Zeit bis Weihnachten habe ich ganz gechillt mit Lesen und Ausruhen verbracht. Meine Geschwister und auch meine Eltern scheinen es genossen zu haben, dass ich mal eine längere Zeit da war.
Ja, Weihnachten war sehr unspektakulär und gemütlich :) Wir haben als Familie gefeiert und den Abend Mogelmotte gespielt, die gemeinsame Zeit einfach genossen. Dann waren die Flüchtlinge da und mein Freund besuchte mich. Wir haben Mogelmotte gespielt und viel Spaß dabei gehabt. er läuft beim Mogeln so herrlich rot an :D :D Wir sind dann nach Leipzig gefahren und haben die nächsten zwei Tage bei meinen Großeltern verbracht. Erst bei den Einen und dann bei den Anderen. Das ist immer wieder eine ganz besondere Zeit, wo ich mich sehr drauf freue. Familie ist etwas ganz Wichtiges, Besonderes und Heiliges <3
Silvester verbrachte ich bei meinem Freund in der Jugend, was sehr spannend war. Wir beide haben den Abend vorbereitet und waren sehr gespannt, wie er laufen würde. Doch im Großen, war er super cool. Am Ende hatten wir viel zu viel Essen ;D Ich glaube, das war bisher einer der schönsten Jahreswechsel, auch wenn nicht alles so lief, wie wir geplant hatten.

Ja, jetzt bleibt mir nur noch ein gesegnetes neues Jahr zu wünschen. Wenn ich auf die neue Jahreslosung schaue, dann wird mir etwas mulmig. Die Frage, was uns erwarten mag, stellt sich mir dieses Jahr mehr den je.

Eure Julia.

"Gott spricht, Ich will euch trösten, wie eine Mutter einen tröstet" (Jesaja 66/13)